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Schulaktivitäten

"Masken für Moria"
Bereits seit Beginn des neuen Schuljahres sind Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsvorbereitung aktiv im Projekt „Masken für Moria“ und nähen unter der fachkundigen Anleitung ihrer Lehrer Anna Plocher-Haas und Alois Maldener fleißig Mund-Nasen-Bedeckungen für die Menschen im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos.
Die Jugendlichen, die aus unterschiedlichen Ländern kommen und z.T. selbst aus ihrer Heimat flüchten mussten, sind mit Feuereifer bei der Sache, um durch ihr Nähprojekt einen aktiven Beitrag für andere zu leisten, die in Not geraten sind.
Von der ansteckenden Begeisterung konnte sich auch die Bildungsministerin, Frau Christine Streichert-Clivot, ein Bild machen, als sie am 2. Dezember die Marie-Curie-Schule besuchte. Besondere mediale Auf-merksamkeit erhielt das Projekt dadurch, dass sie von einem prominenten Gast begleitet wurde: Reiner Calmund, Ex-Manager von Bayer-Leverkusen und Wahl-Saarländer, war in seiner Funktion als Botschafter der Werner-Zimmer-Friedenskette auf die Aktion der Schüler aufmerksam geworden und so beeindruckt, dass er sich spontan dazu entschloss, seine ausrangierten Hemden zu spenden, damit daraus weitere Masken gefertigt werden können. Eines der „Calli“ inzwischen zu groß gewordenen Oberhemden wurde vor dem interessierten Publikum direkt verarbeitet. Ziel ist es, spätestens Ende Dezember 1000 Exemplare nach Moria schicken zu können. 
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Aktion "Doppeleinhorn" am Dienstag, 24. März 2020 an der Marie-Curie-Schule

Die Marie-Curie-Schule sowie der Verein MedienNetzwerk SaarLorLux e.V., unterstützt von der Landes-medienanstalt Saarland, organisieren gemeinsam einen eintägigen Medienkompetenztag.
Dieser wird im Rahmen der Veranstaltung „#DoppelEinhornPause“ am 24. März 2020 während der regulären Unterrichtszeiten mit allen Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 10 in den Räumlichkeiten des Berufs-bildungszentrums Völklingen durchgeführt.
Die Kampagne „#DoppelEinhorn“ist ein Projekt des Vereins MedienNetzwerk SaarLorLux e.V. und wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ge-fördert. Das #DoppelEinhorn wirbt in den soziale Medien und im öffentlichen Raum für Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und Demokratie und setzt sich aktiv gegen Hass, Hetze und Intoleranz im Netz ein.
Während der Veranstaltung wird jede Klasse an einem Workshop teilnehmen, welche jeweils von sogenannten Influencerinnen und Influencern, sprich bekannten YouTubern, Sportlern und Instagrammern aus der Region, be-treut wird. Ziel der Veranstaltung ist es, junge Menschen bereits im frühen Alter für das Thema „Hate Speech“, zu Deutsch „Hassrede“ sowie (Cyber)mobbing zu sensibilisieren. Unter „Hate Speech“ versteht man digitale Gewalt, die über Sprache, Worte und Bilder im Netz verbreitet wird.
In einem zweiten Schritt werden die Referentinnen und Referenten dank ihrer Expertise im Social Media-Bereich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern effektive Strategien aufzeigen, wie sie mit diesen Phänomenen besonders in der virtuellen Welt umgehen und wie sie sich dagegen wehren können.
Während der beiden großen Pausen wird unter anderem der neue Song „Nicht perfekt“ präsentiert, der von Rapper EstA sowie dem Musiker und Produzenten Eric Philippi im Rahmen der Kampagne „#DoppelEinhorn“ entstanden ist.

Holzwertstatt entwirft Unikat:
Zimbelstern für den Köllertaler Dom


Mit viel kreativem Geschick entwarf unsere Holzwerkstatt im vergangenen Herbst einen Zimbelstern für die frisch renovierte Orgel im Köllertaler Dom. Er ergänzt seit dem das Glockenspiel, kann aber auch beim Gemeinde-gesang oder bei Konzerten eingesetzt werden. Dreht sich der Zimbelstern, so erklingt eine Oktave.
Der Förderkreis Kirchenmusik St. Sebastian ist besonders stolz auf diesen Stern. Denn in dem Bemühen, die Orgel mit zusätzlichen Klangelementen auszustatten, ist dieses in Handarbeit hergestellte Unikat ein besonderer Glücksgriff.
Nachdem der Stern in der Adventszeit zum ersten Mal zum Einsatz kam und so die Gottesdienstbesucher erfreute, dankten Herr Dechant Werle und der Vorsitzende des Förderkreises, Herr Martin Speicher, der Holz-werkstatt und dem Schulleiter für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

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Nachhaltigkeit und interkulturelle Zusammenarbeit an der Marie-Curie-Schule

Letzte Woche machte das Projekt „Grenzenlos-Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ des World University Service am 13. und 15. Januar 2020 an der Marie-Curie-Schule halt. Das Projekt „Grenzenlos“  wurde seitens der UNESCO und des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2019 ausgezeichnet. Dabei bringen Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika Themen des Globalen Lernens in die Klassenzimmer der beruflichen Schulen.
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Zwei Studentinnen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Saarbrücken sowie der Hochschule Worms führten Lehrkooperationen mit einer Berufsschulklasse der Werkstoffprüfer des ersten Lehrjahres und einer Sprachförderklasse BGJ durch.
3Die WP 10 und Referentin Frau Kelodjoue Tchonang

Frau Kelodjoue Tchonang berichtete zum Thema „Fairer Rohstoffexport aus den Ländern des Globalen Südens" und Frau Peka zu „Fairtrade im Einzelhandel“. Die beiden Lehrkooperationen waren ein weiterer Schritt, das bereits vorhandene Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit unserer Schule weiter zu vertiefen. Neben den nachhaltigen Themen stand auch die interkulturelle Kooperation im Zentrum, da die Schülerinnen und Schüler auch aus einer anderen Perspektive, lebensnah aus der Welt der Studierenden, die Themen betrachten und bearbeiten konnten.
2Die Sprachförderklasse BGJ und Referentin Frau Peka

Eröffnung der Pausenoase

RedeAm 24. Mai wurde im Rahmen eines kleinen Festes die Pausenoase eröffnet. Neben Vertretern der Schulleitung und des Kollegiums war auch die Leiterin des Schulverwaltungsamtes, Frau Theobald, als Vertreterin des Schulträgers zu Gast.

Im hektischen Schulalltag braucht es für Schülerinnen und Schüler Raum für Auszeiten und Plätze zum Regenerieren. So sollte im Rahmen des Projektes sowohl ein angenehmer Aufenthaltsort für die Schulpausen als auch die Möglichkeit, im Frühjahr und Sommer Unterricht im Freien zu halten, entstehen.

Im Seminarfach der Jahrgangsstufe 12 des Oberstufengymnasiums stellte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Frau Christel Barbian aktiv und kreativ dieser Aufgabe und gestaltete in Zusammenarbeit mit der schuleigenen Werkstatt den Innenhof des Gebäudekomplexes in der Moselstraße neu. Unkraut und Gestrüpp wurde beseitigt, Rasen vertikutiert und neu gesät, Steine gesäubert, Wände mit dem Dampfstrahler gereinigt. Es wurden Bänke, die die Werkstatt gefertigt hat, sowie eine  Outdoor-Tischtennisplatte aufgestellt. Im nächsten Schritt steht die Neubegrünung und jahreszeitliche Bepflanzung des Innenhofes auf dem Plan.

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